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gesetzliche Krankenversicherung

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Mehr Sparen, Leistung und Service

  • individuelle Angebote für jeden Versicherten
  • umfangreiche Bonusmodelle nutzen und sparen
  • zahlreiche Mehrleistungen, individuelle Beratung

Krankenkassenvergleich 2017 - jetzt bessere Leistungen sichern!

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Wir vergleichen für Sie
TK Techniker Krankenkasse
DAK Gesundheit
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BKK Gildemeister Seidensticker
Hanseatische Krankenkasse HEK
BKK Melitta Plus
BKK Pfalz
Continentale BKK
mhplus Krankenkasse

Bietet Ihnen Ihre Krankenkasse keine zusätzlichen Leistungen oder Leistungen, die Sie vielleicht gar nicht benötigen? Dann entscheiden Sie sich noch heute für einen Wechsel Ihrer Krankenkasse.

Seit dem 01.01.2015 ist der allgemeine Beitragssatz bei allen Kassen gesetzlich auf 14,6% festgelegt. Darüber hinaus können Krankenkassen Zusatzbeiträge nehmen, die die Versicherten alleine tragen müssen.

Neben dem Beitragssatz spielen Zusatzleistungen bei der Wahl der Krankenkasse eine große Rolle.  Hier sind sind Unterschiede groß. Viele Kassen stellen hohe Anforderungen an ihre Versicherten für Bonusmodelle. Um alles zu erfüllen, verbringen Sie dann die meiste Zeit beim Arzt oder im Fitnessstudio.

Dies muss nicht sein. In unserem Krankenkassen Vergleich stellen wir Ihnen einige Kassen vor, die Bonuszahlungen ohne oder mit lediglich geringem Aufwand Ihrerseits auszahlen - vergleichen Sie selbst!

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Kundenempfehlungen

Bei den nachfolgenden Versicherungen können Sie schnell und unverbindlich die Tarif-Konditionen ermitteln und auf Wunsch auch sofort online abschließen.

ARAG Zahnzusatzversicherung

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Bis zu 90% Erstattung Zahnersatz, Implantate, Zahnreinigung, Füllungen, KFO-Behandlung - ab € 2,98 monatlich!

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AXA ambulante Zusatzversicherung

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AXA MED, MED Komfort, MED KomfortStart - drei ambulante Ergänzungstarife für individuellen Schutz  - Heilpraktiker, Vorsorge - ab € 5,68 monatlich!

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Krankenhaustagegeldversicherung ohne Gesundheitsfragen

Krankenhaus-tagegeldversicherung

Keine Gesundheitsfragen, bis zu € 65 pro Tag für Krankenhaus-, Vorsorge- und Rehamaßnahmen - ab € 2,34 monatlich!

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AXA Krankenhauszusatzversicherung

AXA Krankenhaus-zusatzversicherung

Behandlung durch Chefarzt oder Spezialisten, 1- oder 2-Bettzimmer, keine Warte-zeiten, freie Krankenhauswahl - ab € 5,82 monatlich!

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DFV ambulante Zusatzversicherung

DFV ambulante Zusatzversicherung

100% Erstattung für Vorsorgeuntersuchungen, Zuzahlungen. Bis zu € 12.000 bei schweren Erkrankungen - keine Gesundheitsfragen!

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AXA DENT, DENT-Komfort-U und DENT-Premium-U

AXA Zahn-zusatzversicherung

Wahlweise bis 90% Erstattung Zahnersatz, Zahnbehandlung, professionelle Zahnreinigung, günstige Beiträge - ab € 9,40 monatlich!

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1-Bettzimmer ohne Gesundheitsfragen

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100% Erstattung Unter-bringung im Einbettzimmer (ohne Chefarzt), bei Nicht-inanspruchnahme € 50,00 Ersatz-Tagegeld pro Tag.

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DFV Krankenhauszusatzversicherung

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1-Bettzimmer und Chefarzt, mit und ohne Gesundheits-fragen, keine Wartezeiten, freie Krankenhauswahl - wählen Sie Ihren Tarif!

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Gesetzliche Krankenversicherung Anbieter Bonusmodelle Aktuelles

GKV Bonusmodelle vergleichen

96% aller Leistungen sind bei den gesetzlichen Krankenkassen gleich, da gesetzlich vorgeschrieben. Umso wichtiger wird es heutzutage, einen Krankenkasse zu finden, die neben einem günstigen Beitragssatz auch umfangreiche Zusatzleistungen anbietet.

Die Möglichkeiten sind hier vielfältig. Folgende Zusatzleistungen können Sie bei ausgewählten Krankenkassen erhalten:

  • Kosten für ärztliche verordnete alternative Heilmittel der Homöopathie, Physiotherapie und Anthroposophie bis € 100,00 pro Versichertem und Kalenderjahr
  • Bonusprogramm bis zu € 225,00 in bar oder € 330,00 auf dem Gesundheitskonto
  • Erstattung für professionelle Zahnreinigung und alle drei Jahre bis zu € 100,00 für einen mikrobiologischen Bakterientest bei Vertragszahnärzten
  • Pro Kalenderjahr bis zu € 200,00 für Gesundheitskurse
  • Schwangerschaftsmehrleistungen, wie zusätzliche Ultraschalluntersuchungen, bis zu € 150,00
  • Geburtsvorbereitungskurs bei einer zugelassenen Hebamme bis € 100,00
  • Alternative Arzneimittel bis € 100,00
  • Professionelle Zahnreinigung 80% des Rechnungsbetrages nach GOZ, maximal € 85 einmal / Jahr
  • Vollnarkose bei der chirurgischen Entfernung von Weisheitszähnen bis € 100,00
  • Wahltarife , wie z. B. Kostenübernahme für Zahnreinigung, Zahnsteinentfernung, Zuschüssen zu Inlays, Wurzelbehandlung, Teleskopkronen
  • klassische Homöopathie auf Chipkarte
  • bis zu € 280,00 für osteopathische Behandlungen
  • Mammographie auch unter 50 Jahren, Kostenerstattung bis zu € 100,00
  • Kostenübernahme aller Impfungen, auch anlässlich einer Auslandsreise


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GKV Kündigungsfristen

Seit Januar 2002 können Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen jederzeit mit einer Frist von acht Wochen zum Monatsende kündigen. Danach sind sie 18 Monate an die neue Krankenkasse gebunden, außer diese Kasse erhöht die Beiträge.

Der Versicherungsnehmer muss sich zum Zeitpunkt der Kündigung noch nicht für eine neue Krankenkasse entschieden haben.  Kann er sich für keine neue Krankenkasse entscheiden, bekommt seine alte Krankenkasse keine Mitgliedsbescheinigung und er verbleibt automatisch bei der bisherigen Krankenkasse.

Um Missverständnisse zu vermeiden, sollte man auch den Arbeitgeber über den geplanten Krankenkassenwechsel informieren, sowie den Mitgliedschaftsantrag der neuen Krankenkasse aufbewahren. Falls man der neuen Krankenversicherung doch nicht beitritt, sollte man seine 'alte' Krankenkasse wissen lassen, dass man dort versichert bleibt.

Bei einem Wechsel muss der Versicherungsnehmer keinen Nachweis über seinen Gesundheitszustand zu erbringen. Befindet er sich im einem Arbeitsverhältnis, ist jede gesetzliche Krankenkasse verpflichtet ihn aufzunehmen.

Ausnahmen von der 18-Monats-Bindungsfrist liegen vor bei Berufseinstieg, Wechsel in die Arbeitslosigkeit, Wechsel in die private Krankenversicherung oder Selbstständigkeit und Übergang in den Ruhestand. Außerdem kann der Versicherungsnehmer bei Beitragssatzerhöhung binnen einen Monats zum Ende des folgenden Monats kündigen.

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Aktuelles

Beitragssteigerungen gesetzliche und private Krankenversicherung
17.01.2017

Beitragssteigerungen gesetzliche und private Krankenversicherung

Beiträge steigen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) stärker als in der privaten Krankenversicherung (PKV)[mehr]

GKV Vergleich
23.12.2015

Erhöhung Zusatzbeiträge gesetzliche Krankenversicherung

Krankenkassenbeiträge steigen 2016, Bonusmodelle nutzen und sparen.[mehr]

DKV Tarif BMG
07.10.2015

DKV Deutsche Krankenversicherung Tarif BMG

Privatpatient beim Arzt, Zahnarzt und im Krankenhaus. Mit nur einem einzigen Zusatztarif können sich gesetzlich versicherte Personen wie Privatpatienten behandeln lassen.[mehr]

Mitgliedschaft Techniker Krankenkasse
03.11.2014

Techniker Krankenkasse ab 2015 mit neuen Bonusmodell

Neues TK-Bonusprogramm unterstützt Engagement für die eigene Gesundheit...[mehr]

Vergleich GKV
15.10.2014

Beitragssatzänderung Kranken- und Pflegeversicherung 2015

Änderungen in der gesetzlichen Krankenversicherung und der Pflegeversicherung zum 01.01.2015. Beitragssatzsenkung auf 14,6%...[mehr]

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in Deutschland ist neben der Renten-, Arbeitslosen-, Unfall- und Pflegeversicherung Bestandteil des deutschen Sozialversicherungssystems und Teil des deutschen Gesundheitssystems. Sie ist eine Pflichtversicherung für alle Arbeitnehmer, deren Jahresarbeitsentgelt unterhalb der Versicherungspflichtgrenze liegt, sowie für viele weitere Personen. Aufgabe der gesetzlichen Krankenversicherung ist es, die Gesundheit der Versicherten zu erhalten, wiederherzustellen oder ihren Gesundheitszustand zu bessern. Dazu gehört auch, Krankheitsbeschwerden zu lindern. Alle Versicherten haben grundsätzlich den gleichen Leistungsanspruch, dessen Umfang im Fünften Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) festgelegt ist. Danach müssen die Leistungen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein und dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten. Vor diesem Hintergrund kann eine Krankenkasse auch Mehrleistungen im Wege einer jeweiligen Satzungsregelung erbringen, soweit sie auf einer gesetzlichen Ermächtigung beruht. Dazu gehören beispielhaft (ergänzende) Leistungen bezüglich Verhütung von Krankheiten (Prävention), häusliche Krankenpflege, Haushaltshilfe, Rehabilitation, etc.

Allgemeine Ortskrankenkassen ( AOK ), Ersatzkassen ( DAK, Barmer, Techniker Krankenkasse ), Innungskrankenkassen ( IKK ), Betriebskrankenkassen ( BKK ), Bundesknappschaft, Seekrankenkasse, landwirtschaftliche Krankenkasse

Die gesetzliche Krankenversicherung handelt nach dem Solidaritätsprinzip. Kosten und Ausgaben müssen durch die Beitragseinnahmen der Versicherten - also der Mitglieder - finanziert werden. Die Beiträge werden nach dem Einkommen berechnet. Dies bedeutet, dass einkommensstarke Mitglieder mehr zahlen, als einkommensschwache Mitglieder - aber trotzdem die gleichen Leistungen bekommen. Risikofaktoren gibt es keine.

Versicherungspflichtige Angestellte und Arbeiter, Auszubildende, freiwillig Versicherte, die Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben wollen, Bezieher von Arbeitslosengeld und Sozialhilfe, Studenten, Familienversicherte des Mitgliedes und versicherungsfreie Personen, wie Beamte, die sich nicht privat versichern wollen oder können.

Nein. Jede gesetzliche Krankenversicherung muss eine grundlegende medizinische Versorgung garantieren. Darüber hinaus darf Sie freiwillig Zusatzleistungen anbieten, Selbstbeteiligungsmodelle, Wahltarife, Bonustarife, Prämientarife oder Präventionsangebote.

Grundsätzlich ja. Sie können zwischen den AOK`n, Ersatzkassen, Innungskrankenkassen und den BKK`n frei wählen. Einige BKK`n sind nur regional geöffnet, viele allerdings bundesweit. Mitglied müssen Sie 18 Monate bleiben, es sei denn die Krankenkasse erhöht den Beitrag oder verlangt einen Zusatzbeitrag. Dann haben Sie ein Sonderkündigungsrecht. Nicht von der 18monatigen Bindungsfrist ist ein Wechsel in die private Krankenversicherung ( PKV ) betroffen. Hier können Sie sofort wechseln.

Angehörige des Mitgliedes, wie Ehegatten und Kinder, können sich über das Mitglied kostenlos familienversichern. Voraussetzung: Sie haben ein Einkommen von unter 1/7 der monatlichen Bezugsgröße ( 2015: € 405,00 ), ihr Wohnsitz muss in Deutschland sein, sie dürfen nicht selbst krankenversichert sein. Kinder können maximal bis zum 25. Lebensjahr familienversichert sein, was allerdings von bestimmten Voraussetzungen abhängt und sich nur noch um die Zeit eines Zivildienstes oder Ersatzdienstes verlängert.

Ja. Allerdings besteht nur Versicherungsschutz in den Ländern der Europäischen Union und in Ländern, mit denen die BRD ein Sozialversicherungsabkommen abgeschlossen haben. Die Kostenübernahme ist auf die Kosten beschränkt, die in Deutschland bei einer Behandlung angefallen wären. Auch ist ein Rücktransport nach Deutschland nicht Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung, weshalb sich immer eine private Auslandskrankenversicherung empfiehlt.

Ja. Wenn die Lohnfortzahlung endet zahlt die gesetzliche Krankenversicherung in der Regel ab Beginn der 7. Woche der Arbeitsunfähigkeit Krankengeld. Das Krankengeld beträgt 70% des letzten Bruttoeinkommens, soweit es der Beitragsberechnung unterliegt, und darf 90% des Nettoeinkommens nicht übersteigen. Die maximale Dauer beträgt wegen derselben Krankheit 78 Wochen. Das Krankengeld wird um den Versichertenanteil zur Arbeitslosen-, Renten- und Pflegeversicherung gekürzt. Für viele Versicherte kommt es hier zu einer immensen finanziellen Lücke, die durch eine kostengünstige Krankentagegeldversicherung abgedeckt werden kann.

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