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Pflegezusatzversicherung

Pflegezusatzversicherung

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Die private Pflegeversicherung bietet eine sinnvolle Ergänzung zum gesetzlichen Versicherungsschutz. Sorgen Sie vor für eine optimale Pflege, die auch im Alter bezahlbar ist - mit einer privaten Pflegetagegeldversicherung.

Jeder gesetzlich oder privat Versicherter muss eine Pflegepflichtversicherung abschließen. Die Pflegeversicherung zahlt abhängig von der festgestellten Pflegestufe einen Maximalbetrag von € 1.550,00 monatlich ( Pflegestufe III ). Da bereits ein Heimplatz monatlich bis zu € 3.500,00 kostet, reichen die Leistungen der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung schon heute nicht mehr aus. Die Differenz muss vom Pflegebedürftigen selbst gezahlt werden, von den Angehörigen oder einer privaten Pflegezusatzversicherung.

Die private Pflegevorsorge wird somit immer wichtiger. Wer sich mit dem Thema Pflegezusatzversicherung auseinandersetzt, verliert schnell den Überblick. Nicht nur, dass es unterschiedliche Absicherungsformen gibt, auch gibt es bei den Versicherern eine große Anzahl an Tarifen.

Bei den privaten Pflegezusatzversicherungen findet sich ein hohes Sparpotenzial. Die Beitragsunterschiede bei gleichen Leistungen sind zwischen den Gesellschaften erheblich - ein unabhängiger Vergleich lohnt sich also!

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DKV Pflegekostenversicherung PZU100

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Barmenia Deutsche-Förder-Pflege

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Leistung ab Pflegegrad 3, Eintrittsalter bis 75, individuell wählbare Höhe, Entnahmen möglich, Rückgewähr der Beiträge bei Tod.

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DKV Pflegetagegeld Tarif PTG

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Pflegegeld zwischen € 10 und € 160 wählbar, Pflegegeld zur freien Verfügung, auto-matische Erhöhung alle drei Jahre - ab € 1,15 monatlich!

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Krankenhaustagegeldversicherung ohne Gesundheitsfragen

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Pflegezusatzversicherung Informationen Aktuelles

Viele Menschen sind auf der Suche nach einer Pflegezusatzversicherung, wissen aber nicht, woran eine gute Police zu erkennen ist. Hier einige Punkte, die Ihne helfen können:

  • Das Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) sollte der Versicherer uneingeschränt anerkennen.
  • Die Pflegezusatzversicherung sollte Leistungen bei Pflegestufe 0 (Demenz) enthalten.
  • Beitragsbefreiung bei Pflegebedürftigkeit.
  • Rückwirkende Leistung des vereinbarten Pflegegeldes auch bei verspäteter Meldung
  • umfangreiche Nachversicherungsgarantien ohne Gesundheitsprüfung

 

Sobald der Versicherte seine Pflegebedürftigkeit nachweisen kann, zahlt die Pflegetagegeldversicherung ihm einen zuvor vereinbarten Geldbetrag pro Pflegetag aus. Unabhängig von den tatsächlich anfallenden Pflegekosten oder der Pflegestufe stellt diese Form der Pflegezusatzversicherung somit ein wichtiges Zusatzeinkommen für Pflegebedürftige dar.

Vergleichen lohnt sich - sind die Leistungen je nach Versicherer sehr unterschiedlich.

Ab 01.01.2017 wird die Pflegeversicherung von Grund auf erneuert. Was genau sich ändert und welche konkreten Auswirkungen hat die Pflegereform? Die neuen Regelungen haben wir für Sie übersichtsichtlich dargestellt.

Neudefinition des Pflegebedürftigkeitsbegriffes und neues Begutachtungsverfahren:

Als entscheidende Maßeinheit zur Bewertung der Pflegebedürftigkeit gilt nicht mehr der in Minuten angesetzte Hilfebedarf einer Person. Stattdessen bewertet das neu eingeführte Bewertungssystem den Grad der individuellen Selbstständigkeit in unterschiedlichen Bereichen des täglichen Lebens.

Körperliche, psychische sowie kognitive Aspekte werden hierbei erstmals gleichermaßen berücksichtigt. Der Vorteil: Damit haben zukünftig insbesondere Menschen mit Demenz einen Anspruch auf höhere finanzielle Unterstützung.

Lebensbereiche und Pflegepunkte

Pflegegrade ersetzen Pflegestufen:

Die Einstufung der Pflegebedürftigkeit erfolgt ab 2017 nicht mehr innerhalb der bislang geltenden drei Pflegestufen, sondern in fünf Pflegegrade Diese können den Pflegebedarf des Einzelnen genauer abbilden und ermöglichen somit eine gezieltere Unterstützung. Der Pflegegutachter ermittelt, ob Pflegebedürftigkeit besteht. Falls dies der Fall ist, wird dem Versicherten ein von der Schwere der Pflegebedürftigkeit abhängiger Pflegegrad zugeteilt

 

Pflegestufen alt

 

Die neuen Pflegegrade

 

Pflegestufe 0

Pflegegrad 1

 

Pflegestufe 1

Pflegegrad 2

 

Pflegestufe 1 + Eingeschränkt

Alltagskompetenz

Pflegestufe 2

Pflegegrad 3

 

Pflegestufe 2 + Eingeschränkte

Alltagskompetenz
Pflegestufe 3

Pflegegrad 4

 

Pflegestufe 3 + Eingeschränkte  

Alltagskompetenz
Härtefall

Pflegegrad 5

 

Wie erfolgt die Überleitung in Pflegegrade für bereits Pflegebedürftige?

Pflegebedürftige mit einer bestehenden Pflegestufe werden zum 01.01.2017 in einen Pflegegrad überführt. Die Überführung erfolgt nach der gesetzlich festgelegten Überleitungstabelle:

  .

 

Für Personen mit einer bestehenden Pflegestufe gilt: Bestehende Pflegefälle erhalten mindestens ihre bisherigen Leistungen oder sogar höhere Leistungen. Es wird kein Kunde schlechter gestellt. Es erfolgt eine schriftliche Mitteilung über den neuen Pflegegrad.

Wie sehen die Leistungen der SPV / PPV nach dem Pflegestärkungsgesetz II aus?

  • Hier sehen Sie die bisherigen und die neuen Leistungen ab 01.01.2017 

 

1 SPV= Pflegesachleistung; PPV= Kosterstattung
2 In Härtefallen werden bei Nutzung des ambulanten Pflegedienstes und bei vollstationärerPflege 1.995 € bei Pflegestufe III angesetzt
3 PS 0 –III mit dauerhaft erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz: Beitrag richtet sich nach Betreuungsbedarf, PSI – III ohne erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz: Grundbetrag
4 Pflegebedürftige in häuslicher Pflege haben Anspruch auf einen Entlastungsbetrag in Höhe von bis zu 125 € monatlich (als Kostenerstattung)

Wirkt sich das Pflegestärkungsgesetz II nur auf die private Pflegepflichtversicherung (PPV) oder auch auf die soziale Pflegeversicherung (SPV) aus? 

Die Leistungsänderungen gelten für die PPV und für die SPV gleichermaßen. Es gibt keine Leistungsunterschiede.

Wird es Beitragsänderungen in der Pflegeversicherung geben?

Der Beitrag wird um 0,2 Prozentpunkte auf 2,55 % bzw. auf 2,8 %für Kinderlose erhöht.( kinderlose Versicherte, die das 23. Lebensjahr vollendet haben)

Ist eine Pflegeergänzung zukünftig noch sinnvoll?

Die Pflegepflichtversicherung (SPV/PPV) deckt auch nach Einführung des PSG II trotz wichtiger Leistungsverbesserungen weiterhin nur einen Teil der tatsächlichen Pflegekosten ab. Zwar verbessert das neue Leistungsspektrum der Pflegepflichtversicherung in weiten Teilen die Situation, trotzdem wird eine hohe Versorgungslücke weiterhin finanziert werden müssen.

  • Im Bereich der stationären Pflege sowie bei der Versorgung durch Angehörige bleiben besonders große Versorgungslücken bestehen.
  • Die Zuschüsse aus der Pflegepflichtversicherung für vollstationäre Pflege im Heim werden bei Pflegegrad 2 und 3 geringer als heute bei entsprechender Pflegestufe I und II ausfallen. Dies betrifft vor allem körperlich erkrankte Personen ohne Demenz

 

Wie ist die Pflegepflichtversicherung entstanden? 

In der Vergangenheit war es üblich, dass Pflegebedürftige von den Familienangehörigen, in den meisten Fällen von den Kindern, gepflegt worden. Doch die Zeiten haben sich deutlich verändert:

  • kaum leben noch verschiedene Generationen unter einem Dach
  • Frauen die Früher häufig die Pflege übernahmen, sind in der heutigen Zeit berufstätig und finden nicht die Zeit oder können nicht auf das Einkommen verzichten


Als Folge dieser Entwicklung wurde zum 01.04.1995 in Deutschland die gesetzliche Pflegepflichtversicherung eingeführt. Sie unterstützt Betroffene und Angehörige über Sach- und Geldleistungen und ermöglicht die Inanspruchnahme ambulanter Pflegedienste oder eine stationäre Unterbringung. Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung mildert zwar die finanzielle Situation der Betroffenen, ist in ihren Leistungen aber keineswegs ausreichend. 

Wieso kann die Pflegebedürftigkeit finanzielle Probleme schaffen? 

  • Oftmals sind die Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung inkl. privater und betrieblicher Altersrenten und der soeben angesprochen Leistung aus der Pflegeversicherung nicht ausreichend, um die Kosten der Pflege zu decken. Vermögen muss abgebaut werden, der Nachlass für die Kinder wird reduziert.
  • Die eigenen Kinder tragen oftmals die Kosten für die Pflege da kein Vermögen bei den Betroffenen selbst vorhanden ist.
  • Bestehen Ansprüche des Pflegebedürftigen, die die medizinisch - technische Versorgung übersteigen, so sind oftmals erhebliche Zusatzkosten fällig
  • Erhebliche Kosten zwingen den Betroffenen, Leistungen des Sozialamtes in Anspruch zu nehmen.


Wer für sein Alter sorgt, sollte auch eine finanzielle Absicherung bei der Pflegebedürftigkeit einplanen.

Was sind Ursachen für eine Pflegebedürftigkeit?

Pflegebedürftigkeit kann in Folge

  • eines schweren Unfalls,
  • einer schweren Krankheit und vorhergehender Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit,
  • eines altersbedingten Kräfteverfalls auftreten.


Das Risiko pflegebedürftig zu werden steigt nun mal leider mit dem Alter. Laut dem dritten Bericht zur Lage der älteren Generation ist das Risiko für Frauen auf Grund der höheren Lebenserwartung dabei doppelt so hoch wie für Männer.

Welche Kosten entstehen bei Pflegebedürftigkeit?

Abhängig von folgenden Kriterien steigen die Kosten:

  • Erfolgt die Pflege ambulant und mit welchem Zeitaufwand?
  • Ist eine stationäre Unterbringung erforderlich?
  • Helfen Familienangehörige mit? Wenn ja in welchem Umfang?
  • Welche Pflegestufe liegt zugrunde?
  • An welchem Ort finde die Pflege statt?
  • Welche Ansprüche hat der Betroffene über die Grundleistung hinaus?
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